Osteopathie

Der Mensch im Mittelpunkt

Die Osteopathie ist eine eigenständige Heilkunde, bei der der ganze Mensch als Individuum im Mittelpunkt steht. Es wird in der Diagnostik und der Behandlung darauf geachtet, den Patienten als Einheit von Körper, Geist und Seele mit seinem persönlichen Umfeld zu sehen.
Das Ziel der Osteopathie ist es, dem Organismus wieder die Möglichkeit zu geben, seine Homöostase (Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts) selbst zu regulieren.

Die Behandlungsdauer liegt bei 50-60 Minuten. Die Anzahl der notwendigen Behandlungen ist individuell unterschiedlich und richtet sich nach der Art und Intensität der Beschwerden.
Zu Beginn der Behandlung wird immer ein ausführliches persönliches Gespräch geführt. Dabei wird über die Krankengeschichte, die aktuellen Probleme und über bisherige medizinische Befunde gesprochen.

Die Untersuchung erfolgt im Anschluss. Dabei werden verschiedene osteopathische und medizinische Tests durchgeführt. Zudem wird der Körper abgetastet, um Gewebe- und Organspannungen aufzuspüren. Auf Basis dieser Informationen werden eine osteopathische Diagnose und ein Behandlungsplan erstellt. Dabei werden mit dem Patienten gemeinsam die Möglichkeiten, Ziele und Grenzen der Therapie besprochen.

In der Behandlung selbst werden dann meist verschiedene osteopathische Techniken angewendet.

Die Kosten für osteopathische Behandlungen sind grundsätzlich Selbstzahlerleistungen, jedoch werden die Kosten von einigen gesetzlichen Krankenversicherungen anteilig erstattet.
Ob und in welchem Umfang, sollten Sie vorab mit Ihrer Krankenkasse klären. Das gleiche gilt auch für die privaten Krankenversicherungen und die privaten Zusatzversicherugen.

Der Bundesverband Osteopathie e.V. bietet auf seiner Homepage eine Liste der Krankenversicherungen an, die anteilig Kosten erstatten:
>> Kostenerstattung Osteopathie