Kinderosteopathie

Kinder - das Wichtigste und Schönste in unserem Leben

Die Kinderosteopathie ist eine Spezifizierung innerhalb der Osteopathie, um Säuglinge und Kinder zu behandeln. Dabei wird darauf geachtet, mögliche Störungen und Fehlentwicklungen, die sich während der Schwangerschaft, unter der Geburt oder während des Wachstums ergeben, zu erkennen und zu beheben.

Das Ziel ist es, dem Kind die Möglichkeit zu geben, sich altersgerecht zu entwickeln und alle Störungen und Auffälligkeiten möglichst zu beheben oder zu minimieren.

Die Behandlungsdauer beträgt abhängig vom Alter zwischen 30 und 60 Minuten. Die Anzahl der notwendigen Behandlungen ist individuell und richtet sich nach der Art und Intensität der Beschwerden.
Zu Beginn der Behandlung wird immer ein ausführliches persönliches Gespräch geführt. Dabei wird über die Krankengeschichte, die aktuellen Probleme und über bisherige medizinische Befunde gesprochen.

Die Untersuchung erfolgt im Anschluss. Dabei werden verschiedene osteopathische und medizinische Tests durchgeführt. Zudem wird der Körper abgetastet, um Gewebe- und Organspannungen aufzuspüren. Auf Basis dieser Informationen werden eine osteopathische Diagnose und ein Behandlungsplan erstellt. Dabei werden mit dem Patienten gemeinsam die Möglichkeiten, Ziele und Grenzen der Therapie besprochen.

In der Behandlung selbst werden dann meist verschiedene osteopathische Techniken angewendet.
Die Kosten für osteopathische Behandlungen sind grundsätzlich Selbstzahlerleistungen, jedoch werden die Kosten von einigen gesetzlichen Krankenversicherungen anteilig erstattet.
Ob und in welchem Umfang, sollten Sie vorab mit Ihrer Krankenkasse klären. Das gleiche gilt auch für die privaten Krankenversicherungen und die privaten Zusatzversicherungen.

Der Bundesverband Osteopathie e.V. bietet auf seiner Homepage eine Liste der Krankenversicherungen an, die anteilig Kosten erstatten:
>> Kostenerstattung Osteopathie